Telekommunikation – menschlich-biologisch –

über die  äußerlichen Augen ist z.B. das Lesens von Schriftzeichen.

Jeder Gedanke eines Geistes löst Gefühle aus. Die Reinheit unserer Herzens (unserer Gefühle, Seele) lässt uns klar sehen, und zwar über die materiellen Grenzen hinaus. Fleischliche Augen lesen die grobe Form, unsere inneren, sinnlichen Augen interpretieren den Inhalt, die lichte Seelenlage selbst.

Der Mensch fühlt und denkt unmittelbar in bildlicher Vorstellung und in Lebensformen. Der größte mentale Fokus und die Übereinstimmung mit unseren Gefühlen lassen in uns und außer uns Wunder geschehen; Vorstellungen und Bilder der Menschen verstärken sich zu einer großen Macht, wenn diese wie eine Stimme sprechen, die Künstler des Lebens gemeinsam ein Bild, eine Vorstellung malen. Diese Bilder und Vorstellungen aus dem Lebewesen übertragen sich von Wesen zu Wesen, von Mensch zu Mensch unwillkürlich und unmittelbar.

Richtiges, gutes Handeln setzt also das Wissen über uns als diesen sprechenden Geist, was wir unwillkürlich senden und empfangen, voraus. Um dies zu lernen darf unser Gegenüber das Liebste und Teuerste sein.

Glücksempfinden ist Harmonie der gegenseitigen Gedanken und Gefühle. Träume sind bildliche, komplexe Gedanken. Unser kindliches Ziel ist das friedliche Zusammenleben, das Teilen aller Aspekte des Lebens mit größtem Respekt voreinander.

Unser menschlicher Körper strömt unwillkürlich Information aus, die vom menschlichen Gehirn angenommen und abgegeben wird. Diese Informationen bzw. Gedanken empfinden wir als symphatisch oder unangenehm. Unsere Ausstrahlung können wir nur teilweise kontrollieren, da sie als uns belebende Energie ewig durch unsere Seelenkörper fließen muss.

Die Wahrheit ist gleich der Lüge des Lebens: Lebewesen sind alle miteinander verbunden. Aber wir sind geistig und damit viel schicksalshafter verbunden als wir ahnen. Daher gibt der Heilige Vater aller Menschkinder die Antworten an Seine fragenden Kinder immer und überall aus: “Ich liebe Dich! Du bist mein Geschöpf, Du lebst aus mir. Liebe mich durch mein Kind, Dein Gegenüber, indem Du Dich spiegelst in meiner Schöpfung und in meinen Geschöpfen.”
Lieber Bruder, liebe Schwester, blicken wir auf die Erde, die Erdlinge, uns selbst, dann sehen wir gerne ins Licht, um von Trauer und Lieblosigkeit nicht verschlungen zu werden.

Aus dem warmen, hellen Himmel auf die kalte, dunkle Erde gefallen, sehnen wir uns nach der feinstofflichen Heimat. Dein (Unser aller) Vater ist über alle Maßen prächtig und liebt Dich mehr als Du fassen und tragen kannst an Liebe und Freude. Doch WIR fielen aus Hochmut aus dieser perfekten Liebe, die eine Beziehung zwischen uns Kindern und der väterlichen, geistigen, sprechenden Schöpfung ist. Die Erde ist dunkel, doch hell ist unser Vatergeist, der Quelle des Lebens und alle fühlbare Liebe ist. Bedenke, Du kannst kein Leben schaffen, Du hast das Leben geschenkt bekommen, weshalb ALLES Leben HEILIG ist.

Gehe respektvoll mit Deinem Dir zu Deiner Reifung geschenkten Leben und dem Leben anderer Wesen um und der Tod, der uns wieder ins Feinstoffliche, Geistige zurück führt, wird ein Aufstieg ins Paradies (seelische Glück) sein.  Aber wehe Gottes Wesen – das Leben selbst, Licht und Liebe – hast Du nicht respektiert, dann wirst Du ahnungslos von einem Lächeln in die erste Klasse Grundschule zurückgeschickt, um Demut vor dem Leben zu lernen.