“Die Welt will betrogen sein, also soll sie betrogen werden!”

Der junge Adolf Hitler sprach seinem Latein-Lehrer die Überschrift noch so nach: “Mundus vult decipi, ergo decipiatur!” Wie jeder berühmte Mensch wurde Adolf ins Gefängnis gebracht und schrieb dort seine Sorgen und Pläne in “Mein Kampf” nieder. Dass Adolf eigentlich nur einen besseren Job suchte, weil seine kleinen Zeichnungen qualitativ schwer verkäuflich waren und der Arbeitsmarkt ihm außer als Kanonenfutter für die Kriegsfront nichts anbot, war eine pikante Fügung in seinem Leben, die zu seinem grausamen Selbstbetrug, dem von ihm wiederentdeckten Antisemitismus mit Genozid und schließlich zum 2. Weltkrieg führten. Eine Überlegung sollte jeden “Adolf Hitler” vor dieser Bankrotterklärung des Lebens bewahren:
Obwohl wir weder etwas vor unserer Geburt noch nach unserem Tod über unser Leben mit Sicherheit wissen, fühlen wir sinnlich, führen ein inneres, ewiges Leben, welches über ein körperliches Bewusstsein weit hinaus geht. Der Mensch vergleicht mittels Erinnerung, stellt sich erregt im Geiste vieles vor, träumt, stellt die witzigsten Verbindungen in seiner Vorstellung her, ist zur Abstraktion und zu unterschiedlichen geistigen Betrachtungen fähig und verlässt kraft seines Geistes ständig seinen eigenen Körper, um sich mit anderen Geistern zu treffen und auszutauschen. Im Leben eines jeden Menschen kommt die Zeit, in der er durch seinen Verstand eine Führung, eine Lösung für Probleme zu verhandeln sucht, jedoch seine Gefühle keine befriedigende Lösung anbieten, da Gefühl und Verstand sich uneins sind . “Die Welt will betrogen sein” ist der Ausruf eines erkrankten, verletzten Herzens mit offenen Sehnsüchten, welches es nicht schaffte, die wohltuende Verbindung zu Mitmenschen herzustellen und sich in Liebe und Weisheit mit anderer Menschen auszutauschen, um sich schließlich mit ihnen zu einigen und dadurch seine heilbringende Medizin zu erhalten. Einigkeit schafft ein weit ausstrahlendes Glücksgefühl im Menschen und ist damit eine soziale, eine Droge, die erst durch Kommunikation entsteht und eine nachhaltige medizinische Wirkung durch Ausschüttung körpereigener Glückshormone besitzt. Die Welt in uns will betrogen werden, wenn wir durch Einigung oder die Vorstellung von Lösungen Glück erfahren. Oft betrügen wir uns jedoch selbst über den Stand einer Situation, nur um in den flüchtigen Genuss dieser Gedanken und damit verbundenen Stimmungen sowie körpereigenen Drogen zu kommen. Ohne das Ausmaß zu kennen, öffnen wir damit nicht nur Tore für Selbstbetrug, sondern mangelndes Selbstverständnis und damit einhergehend ignorieren und verdrängen wir unsere Gefühle. Der Mensch ist aber eine Ansammlung von Gefühlen und droht bei emotionalen Konflikten Sinn und Verstand, also seinen wohltuenden Sinn für das Leben gründlich zu verlieren. Im gegenseitigen Interesse sollte daher eine Gesellschaft möglichst perfekt kommunizieren, um sich über die Glückshormone der Einigkeit ein freudigeres und zufriedeneres Leben zu verordnen.

Der Mensch verkörpert 4 von 5 Teile reines Wasser in Seiner Form als Erdling. Vereinfacht gesprochen sind wir eine geschlossene Thermoskanne voll aromatischen, heißen Tees.
Erhebend aus der Erdenschwere ist im Menschen sein “geistiges Auge”, das bunt, bewegte Leben in unserem Herzen. Das sogenannte “Dritte Auge” ist im übertragenen Sinne, was wir mit unserer Vorstellung, die uns als persönliche Ausstrahlung anhaftet, anziehen. Als Betrachter etwas sehen offenbart uns Leben als interpretierbares, nachvollziehbares Ereignis, ohne dass wir Individuum dadurch mittelbar in Zeit und Raum als Glied einer Ereigniskette stehen.
Vorgenanntes ist noch unvollständig und daher nicht ganz richtig gesagt.

Denn niemals ist der Mensch als Beobachter oder Zuschauer wirkungslos (z.B. nur Opfer). Weil auch der Erdling unwillkürlich Energie ausstrahlt und seine geistige Strahlung mittels Gedanken eine Richtung gibt, ist er ausnahmslos und grundsätzlich ein verantwortlicher Schöpfer (z.B. Täter durch unterlassene Hilfeleistung, Anstiftung zu einer Tat).

Der Zuschauer ist im Bewusstsein nur so tief eingeschlafen für alle anderen Ereignisse seines eigenen Lebens, wie er sich im Gegenüber zu erkennen vermag.

freudige, lebensbejahende Gedanken
positive Gedanken kristallisiert

Der Japanische Wissenschaftler MASARU EMOTO untersuchte Wasser nach seiner Qualität und Form, indem Dr. Emoto und sein Team Wasserproben an unterschiedlichsten Orten Japans entnahm, einfror und als Eiskristall anschaute. Die Eiskristalle offenbarten eine wunderbare Wechselwirkung mit der Lebensweise und der Gedanken der Menschen. Die Kraft der Gedanken von Dr. Emoto und seinem Team bestimmen die äußere Form und die emotionale Wirkung der Kristalle. Das Wort “Liebe” wirkt in unterschiedlichsten Kristallformen wie sich das Schönste im Leben anfühlt. Die Gedanken “Freude” und “Schönheit” zeigen ähnlich ansprechende Kristalle wie das Wasser aus der natürlichen Bergquelle im Vergleich zu urbanem Wasser, welches zumeist hässliche, zerrissene Formen hervorbringt ebenso wie die gedachten und/oder ausgesprochenen Begriffe “Hass” und “Krieg”.

“Krankheit” “Elend” als Eiskristall

Wenn wir äußerlich lächeln, hebt sich unsere innere Stimmung; und Lächeln sind sofort ansteckend. Das Lebenswasser (Blut) in uns kann durch Programmierung in höchste und lichteste Schwingung erhoben werden, aber auch von allen guten Geistern verlassen im Dunkel und Elend erniedrigt werden. Jegliche Hinwendung zu dem Geist, der uns Liebe bedeutet, strahlt aus von einem Lebewesen zum anderen, von Becher zu Becher. Weder die eine Qualität von Gedanken geht verloren und ist wirkungslos noch die gegenüberstehende Seite. Schließlich kämpfen die Seelen, die sich durch ihr körperliches Wasser gegenseitig bestrahlen um ihr Leben und einen Gewinn an Wohlstand.

positive Gedanken formen schöne Kristalle
Gesundheit!

Die Betrachtung des eigenen Kristalls als Aussage über die Qualität unseres inneren Seelen-Wassers ist längst technisch möglich. Aber ist ein Gott, der uns direkt in Herz sieht, gefragt und beliebt bei uns? Dieser Gott der Wahrheit hätte jedenfalls viele blendende Lügner als Feinde. Die menschliche Welt verführt mit künstlichen Begriffen, Farben und Formen, weil der Mensch seinen Kristall nicht nackt zeigen will. Durch unser Lebenswasser, welches wir ausatmen und ausschwitzen ist genauso sichere eine Aussage über uns und unser körperliches Sein wie ausschließlich die Natur und ihre Früchte die einzig wahre Nahrung zu unserer Gesunderhaltung sind. Die Zerstörung der Natur ist ein morbides Lügenspiel, indem Mensch sich über Mitmensch stellt und dabei das gemeinsame Leben auf Erden zerstört; Grundsätzlich fehlt Mensch Demut, sich unterzuordnen, einem GOTT und VATER aller Menschenkinder. Schätzungsweise weniger als 20 von Hundert Menschen wollen sich überhaupt wahrhaftig durch innere Einkehr, Meditation und Kontemplation als Seelenwesen selbst erkennen und können zu geistigen Lehrern werden für die mehr als 80 von Hundert hilfebedürftigen Menschen, deren Seelen nach dem Licht der geistig erwachten Seelen hungern. Lehrende Lebensmeister waren vorher Schüler der Lebensweisheit früherer Meister. So prüft das ideale, meisterliche LEBEN selbst. Im Jenseits des Lichtvorhanges erst erwacht das ewige Kind aus der Himmelsschule wieder durch GOTTES LICHT in rein geistiger Sphäre. Befreit von seiner Erdenschwere, auch mit Scham, erkennt das erwachte KIND, was es auf dem Lehrpfad Erde tat und warum.
Schalte nun die Engel um Dich ein, die Dir DIE LIEBE senden, gerade dann, wenn Du es nicht spürst. Sag Ihnen, dass Du Sie für Ihre Liebe, die alles ist, was Du jemals spüren wirst, dankbar bist. Und bitte hör’ nicht auf, dem Jüngling die Schöne in die Hand zu geben. Und der Schönen den Engel ewig beiseite zu stellen, damit sie nicht belogen und betrogen ihrer unsichtbaren Reize einem Hässlichen dienen muss und dabei alles schenkt, was Du Dir ohne ihren Anblick nicht einmal vorstellen kannst. Gott ist das Deine Hände bewegende Leben in Dir, ist es zu wenig göttlich, ruf’ SEINE Kinder herbei.

“Ist die Liebe im Gegenüber noch zu scharf und beißend,
dann liebe einen Stein,
eine Pflanze und zuletzt im Gegenüber
Deinen Widerschein.”

Sagte kürzlich ein verheirateter Poet aus unseren Wohnviertel zum Mitschreiben.

Wir sind manchmal sehr leicht verführbar und sehnen uns immerzu nach Hoffnung und Vertrauen, weil es dunkel und kalt, überall an Liebe fehlt. ‘Schönheit wohnt im Auge des Betrachters’, sagen wir und meinen eine warme, herzliche, menschliche Ausstrahlung, die eine wahrnehmbar freundliche Sichtweise eines Menschen zeigt. Sieh Dir etwas Natürliches, Wahrhaftiges, Schönes an und Du wirst dadurch beeinflusst, in Deiner Empfindung selbst edler und schöner dabei. “Du leckeres Wasser, Du funkelnder Edelstein!” wirken begrifflich erhebend und erhellend auf unsere Seele unabhängig vom allzu äußeren Schein unseres Menschen. Das Feine in der Empfindung ist das verbindende Geistige, das Grobe ist rein materielle, geistige Verbindung ablehnende Absicht.

Wenn Menschenwasser für Menschenwasser baut …

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