Hanfholz besser als Eichenholz!

In ca. sechs Monaten reift die einjährige Hanfpflanze aus und liefert ein mit der Deutschen Eiche in seiner Härte vergleichbares Holz (ähnlich wie Bambus). Der Eichenbaum wuchs jedoch zuvor einige Jahrzehnte lang, um uns als Holz-Bausstoff zur Verfügung zu stehen. Hanf braucht dazu nur drei bis sechs Monate – eigentlich unglaublich, aber wahr! Daher muss Hanf neben ökologischen auch aus ökonomischen Gründen großflächig angebaut werden! Der großflächige Hanfanbau verhindert dann Abforstung und den menschgemachten Teil des Klimawandels (durch CO2-Bindung).
Es gibt die Pioniere.

Eine amerikanische Firma baut Hanfwälder an, statt Wäldbestand für ihren Holzbebedarf zu roden. Die Produktivität mit Hanf ist dabei mehr als zehn mal größer als mit Eiche, da die Hanfpflanze schneller als jede andere Nutzpflanze auf der Welt (unter Sonne und in Erde) wächst. Wirtschaftlich vollkommen sinnlos ist die traditionelle Holzwirtschaft im Vergleich zur modernen Hanfwirtschaft, da wir mit Hanf als Baustoff weniger Zeit und Geld von Produktion (Anbau) bis zum fertigen Baumaterial verwenden müssen und erhalten noch ein teilweise höherwertigeres Produkt. Hanf verhindert als reines Naturprodukt in seinem gesamten Lebenszyklus Gifterzeugung und Gifteinsatz inklusive Freisetzung von Kohlendioxid. Lebenslange CO2-Bindung mit Hanfbaustoffen (Hanf + Leim = Hanfstein/Hanfbeton).
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