About/Über

Ich bin ein Kiffer. In dünnes Papier gerollter Tabak mit Hanf angezündet und inhaliert macht den Rausch, das spezielle Lebensgefühl.

Der gesamten Menschheit fehlt Mitgefühl und Vernunft. 
Unser Mitgefühl ist eine notwendige Verbindung mit unserer Umwelt, die uns voneinander lernen und friedlich zusammenleben lässt.

 Ich bin durch das Kiffen auf andere Ideen und Gefühle gekommen. Diese emotional und mental neuen Wege erzeugt der Hanf, indem er u.a. unseren Hirnstoffwechsel anregt und unsere Empfindungen intensiviert. Hanf mit Tabak konsumiert bringt den eigenen Seelenkörper näher ins eigene Bewusstsein und schenkt eine andere Verbundenheit mit allem Leben. Es macht verliebt.

Hanf ist aber nicht nur eine besondere Medizin, um Körper und Seele einzustellen und wieder zu heilen (z.B. von Krebs, Ängsten etc.), sondern um das gesamte Leben der Menschheit wieder in Ordnung und Harmonie zu bringen. Hanf lässt sich zu 100 % nutzen und verarbeiten und wächst und erzeugt Biomasse schneller als andere Pflanzen. Hanf wächst wie Unkraut überall in der Erde, liefert alle Nährstoffe in der optimalen Zusammensetzung und bietet als Textiler Grundstoff den besten Tragekomfort und als Baustoff die Möglichkeit, gleichzeitig Kohlenwasserstoffe zu binden und Bauwerke mit der Zeit widerstandsfähiger und frei von schädlichen Stoffen zu machen. 

Und Cannabis hat die Eliten in der Welt mental abgesetzt. LSD, psilocybine “Zauberpilze”, Kokain, Amphetamine etc. sind ebenso verbotene und zugleich wertvolle Pusher für unsere feine Gesellschaft. Alle erfahrenen, älteren Konsumenten traditioneller, ethnischer, psychogener Drogen verneinen deren Schädlichkeit und Vergleichbarkeit mit allen pharmakologischen, vom Arzt verschrieben Drogen. Diese Drogen mit psychogenen Wirkungen verändern unser Gefühl für uns selbst und unsere Umwelt. Industriell hergestellte Medizin, insbesondere der Auszug einzelner Wirkstoffe als Therapeutikum erzeugen Gefühle, jedoch andere als es die selbe vollständige Pflanze mit dem Wirkstoff erzeugen würde. Beim Vergleich zwischen industriellem Auszug und z.B. einem Tee oder Öl aus der ganzen Pflanze wie dies zu Hause mit einfachen Mitteln möglich ist, ist die wohltuende Wirkung bei regelmäßiger Anwendung exakt die selbe, aber die sogenannten Nebenwirkungen bleiben bei dem Hausrezept aus, während “Film-Tabletten & Co.” wesentliche Nebenwirkungen und damit Bedarf nach mehr des fraglich Guten erzeugen.
Erfahrene, ältere Schulmediziner erzählen manchmal von ihren Alternativen zur Pharma-Medizin mit einem Anflug von väterlich-mütterlichem Aufklärungswahn. Diesen gut gemeinten Ratschlägen ist eines gemeinsam: Sie gehen sehr weit fort von der Schulmedizin und verordnen ein einfacheres Leben mit viel Bewegung und einfacher, ausgesuchter und sparsam in Verbundenheit mit der Natur aufgenommener Nahrung. Sinnlich ist dabei gut, verbindet, macht fit. In diesem Zusammenhang steht und entsteht das Leben in uns mit Schmerzen aus unserem Leben und unserer Welt. Natürliche, kulturelle, traditionelle Drogen sind Pflanzen und damit die Apotheke Gottes, um uns unseren “königlichen Kopf zu waschen” auf der Erde, unter der Sonne, aus der wir sind. Adam und Eva aßen vom Baum der Erkenntnis. Da ist nicht mehr rückgängig zu machen, aber wir haben die Aufgabe uns für unsere Mitmenschen und Umwelt zu erkennen, zu verbinden, damit wir gemeinsam über uns hinaus wachsen wie jede Pflanze, unter guten Bedingungen weiter wächst und Früchte trägt.

  • Auflagen für Hersteller: „Cannabis ist keine biologische Waffe“
    by Sascha Waterkotte on 04/11/2019 at 12:29

    Apotheke Adhoc war ebenfalls beim Aphria-Termin in Neumünster dabei. (v.l.n.r.:) Georg Wurth (Deutscher Hanfverband), Jan Witte (Medical Director Aphria Deutschland), Holger Staffeldt (VCA), Cem Özdemir, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Astrid Staffeldt (VCA), Sabastian Schütze (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.), Jürgen Neumeyer (Deutscher Hanfverband), Hendrik Knopp (Geschäftsführer Aphria Deutschland) und Thorsten Kolisch (Projektleiter Aphria Deutschland) Datum: Donnerstag, 31. Oktober 2019Medium: Apotheke AdhocQuelle: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/auflagen-fuer-herstelle…Themen: WirtschaftDeutscher HanfverbandCannabis als MedizinVeranstaltungsberichtMedienberichtSonderthemen: Cannabis als Medizin Gesetz (2016)

  • Medizinisches Cannabis in BaWü: Kein Problem mehr fürs Praxisbudget
    by Michael Knodt on 04/11/2019 at 11:22

    Cannabis als Medizin. Bild: @stonerbazaar Der Verordnung von Cannabis steht nicht selten die Angst der Ärzte vor Regressansprüchen im Weg. Cannabis sowie alle cannabishaltigen Fertigarzneien und Zubereitungen stehen in fast allen Bundesländern auf der Liste der Arzneimittel-Zielvereinbarungen. So belasten sie nicht zuletzt aufgrund des unnötig hohen Preises das Budget niedergelassener Ärzte über Maß. Doch fast unbemerkt von den Medien hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Baden-Württembergs bereits im Sommer beschlossen, Cannabisarzneimittel auf die Liste der “Wirkstoffe außerhalb der Richtwerte (exRW)” zu setzen. Mit diesem Schritt belasten Cannabis-Verordnungen das Praxisbudget der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte nicht mehr. Im Klartext heißt das: Ein Arzt, der in BaWü Cannabis verordnet, muss zukünftig keine Regressforderungen mehr fürchten. Die Regelung gilt für cannabishaltige Fertigarzneimittel, cannabishaltige Zubereitungen sowie für Cannabisblüten. Die erwähnten Zielvereinbarungen werden zwischen den Krankenkassen und den Kassenärztlichen Vereinigungen getroffen. Hierzu erhält jede einzelne Kassenarztpraxis eine individuelle Richtgröße für das Verordnungsvolumen. Überschreitet ein Kassenarzt das Budget, rät ihm die KV im besten Falle, seinen Patienten ihre Medikamente wirtschaftlicher zu verordnen. Im schlechteren Falle stellt sie im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsprüfung Regressansprüche an den Arzt. Umgekehrt können Praxen, die das Budget nicht überschreiten, auf Bonuszahlungen hoffen. Leider konnten sich die restlichen Kassenärztliche Vereinigungen bislang noch nicht dazu durchringen, dem Beispiel Baden-Württembergs zu folgen. Themen: DeutschlandDeutscher HanfverbandCannabis als MedizinSonderthemen: StartseiteCannabis als Medizin Gesetz (2016)Zitieren

  • Kirsten Kappert-Gonther und Cem Özdemir besichtigen Cannabis-Plantage
    by Sascha Waterkotte on 29/10/2019 at 10:09

    Der Holsteiner Kurier über den Besuch von Kirsten-Kappert Gonther und Cem Özdemir (GRÜNE) beim Anbauunternehmen Aphria, an dem auch DHV-Geschäftsführer Georg Wurth teilnahm. Rund zwei Stunden ließen sich beide von Aphria-Manager Hendrik Knopp, dem medizinischen Direktor Jan Witte sowie Projekt- und Niederlassungsleiter Thorsten Kolisch über die mehr als 5000 Quadratmeter große Anlage führen. Mit dabei waren auch Lobbyisten und Branchenvertreter. Datum: Montag, 28. Oktober 2019Medium: Holsteiner KurierQuelle: https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/kirsten-kappert-gonther-und-ce…Themen: WirtschaftDeutscher HanfverbandCannabis als MedizinVeranstaltungsberichtMedienberichtSonderthemen: Cannabis als Medizin Gesetz (2016)

  • Berlin: Cannabinoid Conference 2019
    by Georg Wurth on 10/10/2019 at 11:25

    Die 10. IACM-Konferenz; alles rund um Cannabis als Medizin. Programm, Tickets etc auf der Konferenz-Homepage. Datum: Donnerstag, 31. Oktober 2019 – 9:00 bis Samstag, 2. November 2019 – 21:00Ort: Berlin: Estrel Hotel, Sonnenallee 225, 12057 BerlinTermintyp: KonferenzThemen: Cannabis als MedizinZitieren

  • Berlin: Soirée Des Voyageurs 3 – Reefer Madness
    by Sascha Waterkotte on 29/08/2019 at 11:28

    SONAR, ein Berliner Projekt zur Gesundheitsförderung im Nachtleben, veranstaltet am 6.9. ab 19:00 Uhr im Yaam das dritte Soiree des Voyageurs, diesmal zum Thema Cannabis. Der Eintritt ist frei. Bei der Veranstaltung geht es um das ganze Spektrum von Nutzen zu Risiken des Gebrauchs und Safer use sowie die Rolle von Cannabis in Kultur, Medizin etc.. Mit Lisa Haag, Jörg-Simon Schmid, Micha Büge und Harvey Becker u.v.m. haben die Veranstalter sehr gute Referent*innen gewinnen können. Weitere Infos auf der Homepage und im Facebook-Event.   Datum: Freitag, 6. September 2019 – 19:00 bis 23:00Ort: Yaam, An der Schillingbrücke 3, 10243 BerlinTermintyp: InfoveranstaltungThemen: Cannabis – Risiken & NebenwirkungenCannabis als MedizinCannabis als Rohstoff und NahrungsmittelWissenschaft zu Drogenpolitik und anderen DrogenMitmachen!HanfszeneStimmen für die LegalisierungZitieren