Legalize it!

Die natürlich in der Natur wachsenden Pflanzen sind unsere Apotheke, unsere Medizin, die uns viele tausend Jahre lang ernährt und entwickelt hat lassen. Das Bundesinstitut für Arznei- und Medizinmittel bzw. unsere Gesetze (BTMG) verbieten die stärksten Heilpflanzen anzubauen und zu nutzen. Beispielsweise können verbotene psilocybinhaltige Pilze wie der in Deutschland weit verbreitete Spitzkegelige Kahlkopf besonders starke Schmerzen (u.a. Kopfschmerzen) lindern oder vollständig beseitigen. 
Hanfblüten können Todkranke stärken und wieder gesunden und geben Krebszellen geplagter Krebspatienten exklusiv den Sterbebefehl, während gesunde Körperzellen gleichzeitig gestärkt und geschützt werden vom Hanf.
Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass nur Mitarbeiter und Eigentümer von Chemie- und Pharmaindustrieunternehmen Interesse daran haben, die Heilpflanzen und Kenntnisse über Sie vor uns zu verbergen. 
Diese Industrie lebt bis heute einzig und allein von Lügen über den Zusammenhang zwischen ihrer Existenz und dem Verbot der Heilpflanzen aus der Apotheke Gottes. 
Warum lässt sich der freiheitsliebende Mensch, der ebenso ein Teil der Großen Schöpfung ist, zwanghaft trennen von der Natur?
Die Antwort liegt in unserem Bildungssystem, welches zivilisatorische, also denaturierende Gedanken und Projekte fördert und auf viele Aspekte wie z.B. Zusammenhänge über die Energie und die Ausstrahlung von Lebewesen gar nicht eingeht. So lernt der Mensch als Kind nicht sich und die Natur in einem großen Zusammenhang zu sehen, sondern die menschliche Psyche trennt, was zusammengehört und verhält sich deshalb widersinnig wie von der Zecke gebissen und an Hirnhautentzündung (Wahnsinn) erkrankt. 
Das Leid der Erde und der Menschheit ist bereits so weit fortgeschritten, dass die seelischen Schmerzen betäubend wirken und der Mensch scheinbar blind und gefühllos mit seiner Selbstzerstörung fortfährt. 
Alle Lebewesen sind miteinander verbunden, spüren nicht nur Freude, sondern Angst,  Leid und Schmerz. Würde der glücklichere und wohlhabendere Weltbevölkerungsteil dem  weniger glücklicheren Teil abgeben und helfen, währe die Menschheit ein ganzes Stück glücklicher. Vom Glücksenmpfinden ist der eine immer abhängig vom anderen, weil der Mensch (- alle Lebewesen -) emphatisch ist, also hintergründig/unterbewusst zwangsläufig auf das Empfinden seiner lebendigen Umwelt reagiert. 
Wie entscheidend das Glück unserer Gegenübers für uns selbst ist, erkennen wir durch ein Lächeln, dass wir erhalten und auf dass wir erheitert (beglückt) reagieren. Umgekehrt läut es für uns bei einem ärgerlichen Gesicht, das wir wahrnehmen.
Uns ist das wahre Gefühl unseres Mitmenschen so wichtig, dass wir grundsätzlich jede Äußerung, jeden Ausdruck gründlich auf Echtheit, Stimmigkeit etc. überprüfen.  
Darüber hinaus haben wir starke Ahnungen unser ganzen Leben lang hindurch, die nicht anderes sind als das ausgestrahlte Gefühl bzw. die Gedanken unserer Mitmenschen. 
Wenn wir uns nun aber die Ängste und Sorgen alle Menschen vorstellen, so werden wir davon tatsächlich erschlagen. Wenn wir uns aber besser gegenseitig unterstützen, geht uns besser, können wir uns wieder erlauben, uns besser zu fühlen. 
Gib, spende, und Dir wird es besser gehen! Weil Du nun das geschenkte Glück des anderen spürst. Lasst uns wieder glücklich werden. Dann sind wir wieder vermögend und reich. Gemeinsam & zusammen!