So spricht der Mensch.

Die Erde ist grobe Materie und Leben. Alles Erdenleben empfindet mit dem Menschen, der zu großen und mächtigen Empfindungen fähig ist. Gefühle sind eine gedankliche Ausstrahlung mit einer Richtung und einer Güte. Unsere Herzen strahlen Gefühle aus wie Wasser aus Bergquellen. Dabei ist die Gedanken-Richtung unser Wille, die Güte unserer Gedanken ist die Liebekraft. Die Liebe allein bereitet echte Freude und verbindet uns und die übrigen Geschöpfe nachhaltig miteinander. Traurige und schwache Gefühle bedeuten Mangel an Liebe, Trennung und Tod. Der Tod ist der Übergang des Geschöpfes von einem Lebensraum (z.B. Planet Erde) zum anderen (z.B. geistiger Himmel).
Der Mensch spricht im Geiste und im Herzen und strahlt aus seinem Herzen weit über seine äußere Form hinaus in die weite der Schöpfung. Freud und Leid ist aus dem Herzen des Menschen zu lesen wie jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede bildliche Vorstellung. Tatsächlich unterscheiden wir uns nicht in Geschlecht, Hautfarbe, Intelligenz, Menschenalter, sondern nur in der geistig-seelischen Reife. Unser Lebenssinn ist erst dann richtig aufgenommen, wenn wir uns selbst und andere durch unsere Sprache stetig vergeistigen. Ein ewiges Leben baut nicht an der vergänglichen Materie, die in der Welt nur der Tempel für Seele und Geist ist, sondern an anderen Seelen und Geistern zu ihrem Wohle als Dank für die Lebenshilfe, die andere Seelen und Geister uns gaben, geben und noch geben werden.

Ein geistig erwachter Mensch spricht durch Wort und Tat zu einem seelischen und geistigen Leben. Wir riechen, schmecken und hören aus grober und feinerer Innen-Welt, je nach unserer Hinwendung. Die grobe, äußere Welt ist und bleibt oft unversöhnlich, wo die geistige, innere Welt aufgeschlossen und liebevoll ist und bleiben darf als unser Geheimnis. Wir kommen als Telepathen auf die Erde und wir verlassen diese grobe Welt wieder im Geiste sprechend (telepathisch), wobei jede Wirkung unserer Gedanken und Gefühle dann telekinetisch – also Materie geistig bewegt – ist. Unser aller VATER ist der HEILIGE GEIST, der stärkste Leser und Seher, DER SCHÖPFER allen Seins. Bevor Du mich dies und das und jenes nennst, lass Deinen VATER in DIR sprechen und Dich belehren, denn wir Menschen haben die Freiheit dies allen Ernstes zu verlangen, und ER hat die Macht Wunder zu vollbringen. WIR beten zwangsläufig einen GOTT an, dulden wir keinen anderen als den in uns oder erkennen wir einen größeren außer uns. Der in uns bleibt beschränkt und letztlich einsam und blöde, der im Gegenüber sieht aber mich in sich und das ist eine Frieden und Wohlstand bringende und sichernde Verbindung. Hör die Engel, nicht die Menschen, feiern, dass Du kommst, denn die feiern da oben ewig spitzenmässig. Gott strahlt die Sonne aus. Im Himmel gibt es überreichlich Liebe (= alle Drogen z.B. reizende Komplimente, nackte Schönheiten sind frei).