Das Hanffeld

ist ein Faszinosum für Deine Sinne. Deshalb durfte das Natürliche (aus Gott) nicht mehr sein, nachdem die Lüge mit Gewaltandrohung gepaart und unser globales Gesellschaftskind: Das gesetzliche Verbot von Hanf geboren wurde.

Das Endocannabinoidsystem ist Hanf im eignen, menschlichen (und göttlichen) Körper, der Deine Stimmung, Dein Flüssigkeitshaushalt, Durst, Hunger, Lust etc. steuert; genauer gesagt sind es die Öle aus den Blüten der weiblichen Hanfpflanze, nur wenn diese am Ende eines Pflanzenlebens reif und bereits getrocknet sind. Wenn die Cannabisblüte geerntet und fermentiert wurde sind ihre Bestandteile an CBD und THC von der Säure befreit. Die Blüte und neben ihr auch kein anderer Pflanzenteil sind psychoaktiv, solange die Blüte noch frisch ist. Dann liegt in der Pflanze die nicht-spychoaktive THC-Säure vor. Die frischen, schon scharf schmeckenden Blüten sind aber medizinisch hochwirksame Antioxidanzien, regen das eigene System an und entfalten wohl auch schon ihre Krebs und andere Krankheiten behandelnde Wirkung. Es existieren Erkenntnisse über die heilbringende Wirkung des Saftes aus der frischen Pflanze. Der Saft muss aus frischem Pflanzenmaterial wie z.B. den Blättern gewonnen werden, da die anregenden Vitalstoffstoffe an der Luft schnell vergehen und ihr Heilpotential mit Zeit verlieren. Hanf gehört(e) zu unserem ursprünglichen Speiseplan wie z.B. Feldsalat und Beeren von Wildsträuchern. Nur mit dem Unterschied, dass Hanf in unserer Kultur überall als Nahrung, Medizin, Kleidung und Baumaterial vorkam.

Hanf ist DAS mächtigste Medikament für den Menschen, weil es Seele und Körper wieder heil machen bzw. zur Heilung durch harmonisierende, ausgleichende innere Prozesse erheblich beitragen kann (ohne übliche Nebenwirkungen bei Pharmazeutika). Als Medikament kann es systematisch erkrankte Körperprozesse harmonisieren und auf ein natürliches, wohltuendes Maß wieder einstellen. Da es dazu neigt, Körperprozesse zu takten, ist es ein- und auszuschleichen bzw. mit einer Phase der Systemumstellung im Körper nach Einnahme zu spüren. Um das „THC-Betrogen-Gefühl“ aus dem Körper bzw. dem Kopf zu bekommen, dauert es zwischen zwei bis drei Tagen (für Gesunde). THC wirkt nur das Besetzen körpereigener Andockstellen im Gehirn und anderswo. Sind durch eine Dosis THC-reichen Hanfs diese Stellen besetzt, stellt das „bekiffte“, das „High“-Feeling ein. Eine weitere Dosis kann den besetzten Zustand nicht wiederholen oder steigern, da sich diese Drogenandockstelle nur einfach (1×) besetzen läßt. Mehr des Guten bedeutet dann nur, mehr abbauen und wieder herausschaffen zu müssen, also leider ganz das Gegenteil von Freude bereiten. Das geht erst wieder, wenn die Docks im Hirn wieder frei sind. Ausserdem entwickeln wir schnell eine begrenzte, aber weit schreitbare Toleranz, die soetwas wie Abhängigkeit bedeutet, da wir mehr Stoff für den gleichen Effekt benötigen, insbesondere dann wenn wir den Sättigungspunkt öfters überschreiten. Und an dieser falschen Stelle nach: „Viel hilft viel“ handeln. Nervenschmerzen sind das Spezialgebiet des Hanföls.

Diese natürlichen Prozesse im Körper werden oft von unserem „klügeren“ Wachbewußtsein (dem notorischen Besserwisser) gestört. Spirituell ist unsere Seele mangels Vertrauen in das Leben, ruhelos, entzündet und leidend. Krankheit ist ein Korrektiv. Gegen in uns verwobene falsche Vorstellungen und damit wiederkehrende falsche und schädlich wirkende Handlungen oder Unterlassungen soll ein Medikament wirken? Sind wir krank, kommen wir uns entmachtet vor. Oder ist das „Gott“, der mächtig in uns eingefallen ist? Der Krankheitsentwicklung nach, muss es wohl Gott sein, der uns behandelt, denn ohne diese Klärungsprozesse „Kranlheit“ geht kein Mensch über diesen Planeten und ein jeder erfährt („Krankheit“) zunächst (als) das Leid und darauf die Freude. Ähnlich wie stählernde Sportler, die diese Folge von Leid (Anstrengung, bluten, schwitzen) und Freude (Entspannung, lachen, einfach wohlfühlen) im Selbstmanagement forcieren.

Vielleicht erleidet unsere beglückende Liebe bereits mit der Frage, was ihr Geheimnis ist, den Erstickungstod, weil das Ringen nach Worten und Begriffen die Liebe entzaubert.

Aus reiner Bosheit hat ein Mensch dem anderen geneidet und bei Gelegenheit genommen. Hanf (Cannabis) war den Erdlingen zur Kleidung und Ernährung so lieb und teuer, dass der kleine, eifersüchtige, irdische König es verbot, denn er wollte der einzige Geliebte des Volkes sein. Der König im Himmel aber schaute sich das böse Spiel geduldig an, denn er sah die Geschöpfe unter dem Verlust leiden.

In den Himmlischen Schriften steht, dass die Sünde der Menschheit zu groß geworden ist. Ohne Strafe für Sünde ist ein freier Mensch nicht zu bessern, ohne Sozialordnung gäbe es keine sich vergeistigende Gesellschaft.

Ohne Hanflegalisierung gibt es keinen Frieden zwischen Regierung und aufgeklärtem Volk (in einer Demokratie), ein Verbot der Hanfmedzin bezog sich zu keiner Zeit in der Menschheitsgeschichte auf die Hanfpflanze, sondern auf den armen Bevölkerungsteil, der die Arbeizsplätze in den Fabriken besetzten sollte, statt mit Ernesto „Che“ Guevara hanfrauchend im Urwald für die nächste Revolution zu kämpfen.

Joschka Fischer ’s Turnschuhe betraten das Deutsche Parlament und lösten mit ihrem Gequietsche erst Entsetzen und daneben reiferes, so manches Lächeln aus. Genauso wie der Hanf spielend leicht so manchen Furz im Darm lösen kann und wird. Und stinken die werten Da(r)men und Herren und können gemeimsam darüber lächeln, hat Hanf seine Arbeit (zur besseren Verständigung) bereits getan (- weil „Affen“ sich wie „Hunde“ gern mal „am Arsch lecken“ …).

Lächeln Sie noch? Oder müssen unsere Entscheidungsträger gar wieder in das Hanffeld, aus denen schon die ersten amerkanischen Präsidenten hervortraten, um Freiheit mit Waffengewalt neu zu definieren?

Vielleicht haben wir Deutschen das Glück nach der aus Planwirtschaft hervorgegangenen Kanzlerin mit Abschluss in Physik einen aus der Aufhebung des Hanfverbotes aufgestiegenden promovierten Hanfbauern an die politische Spitze zu bekommen. Dieser Bauer hörte nämlich die hanfbeglückte Nachtigal, die Bäuerin hörte den nachtigalbeglückten Bauern und so waren alle glücklich am Vögeln. Denn das Volk hörte auf den glücklich gevögelten Kanzler (und Hanfbauern) und konnte nun wieder selbst die durch Hanf beglückte Nachtigal in der Natur vernehmen und vergaß nimmermehr, sich ein fröhliches Liedchen wenigsten in Gedanken zu singen.

Gleichwohl als würden wir uns jede Nacht alle zu einem gemeinsamen Traum im betörend anregenden Hanffeld treffen und am Tage erinnern, dass wir gemeinsam einen Vater, eine gemeinsame Mutter und nur gemeinsam ein Anrecht auf Glück haben.

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